Im Advent 2012

Das globale Zeitgeschehen richtet hohe Anforderungen an die Gesellschaft. Einerseits steuert diese einen Gipfel technologischer Kommunikationsmöglichkeiten an – anderseits ist eine Talfahrt gegenseitigen

Verständnis' und Toleranz erlebbar. Im Alltag die Forderung, allerhand auszublenden um zu bestehen. Wie gelingt dies, ohne sich Scheuklappen über zu stülpen? Zu sich selber kommen, ohne einem Ego- Trip zu verfallen...? Sich zurück zu ziehen, ohne weltfremde Fluchtgedanken zu hegen...?

Solche Fragen begleiten auch uns.
Dankbar erfahren wir jedoch eine Art Gegenströmung. Wir durften grosses Vertrauen und Wohlwollen unserer Arbeit gegenüber erfahren und fühlen uns von guten Sternen begleitet.
Mit hoher Präzision fügten sich Angelegenheiten, die zu Beginn wie Hindernisse wirkten. Beispielsweise stand der Umzug unseres „Magazins" in Intragna wegen Verkaufs jener Liegenschaft an.
Plötzlich eröffneten sich jedoch im Tal sowie hier in Pila neue Möglichkeiten, welche sich unserer Vision vom Begegnungs- und Schaffensort Portapila um grosse Schritte näherten. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in welchem uns auch die Natur wiederum reich beschenkte. Ihre Kraft und Schönheit beflügelt unser Sein und Tun nach wie vor.

Wir wünschen von Herzen freie Sicht auf Sterne im Himmel
und auf Erden.

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